Hundertprozentgrenze Beihilfe

Die tatsächlichen, beihilfefähigen Aufwendungen dürfen von der Beihilfe zusammen mit den Leistungen einer privaten Krankenversicherung nicht die Grenze von 100% übersteigen.

Die Beihilfe wird vom Dienstherrn gewährt und stellt einen Zuschuss zu den Krankheitskosten eines Beamten dar. Der restliche Anteil wird über die Restkostenversicherung in der PKV abgesichert. Zusammen mit der Erstattung von der Beihilfestelle darf die Zahlung der PKV nicht die Grenze von 100% übersteigen, also nicht höher sein, als die Aufwendungen tatsächlich sind.

Die Beihilfe des Dienstherrn richtet sich nach den Beihilfevorschriften des jeweiligen Bundeslandes oder bei Bundesbeamten nach den Vorschriften des Bundes sowie dem Familienstand und der Kinderzahl.

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