Privatärztliche Behandlung

Ein privatärztliche Behandlung ist nur im Rahmen einer privaten Krankenversicherung möglich. Gesetzlich Krankenversicherte können durch den Abschluss zusätzlicher Versicherungen bei privaten Krankenversicherern Leistungen als Privatpatient erhalten. Damit kann der gesetzlich Krankenversicherte beispielsweise eine Chefarztbehandlung erhalten.

Die privatärztliche Behandlung ist ein Begriff für eine Leistungsbeschreibung in der privaten Krankenversicherung/Krankenzusatzversicherung. Die privatärztliche Behandlung erfasst unter anderem die freie Arztwahl ambulant oder im Krankenhaus. Versicherte werden durch Spezialisten untersucht, beraten und versorgt. Die Unterbringung im Krankenhaus erfolgt in Ein- oder Zweibettzimmer. Einbettzimmer sind unmittelbar mit einer Chefarztbehandlung verbunden.

Eine privatärztliche Behandlung wird von Ärzten in mehrfacher Hinsicht Patienten empfohlen: Ein Arzt wird den Patienten unter Einsatz aller seiner Erfahrungen und Kenntnisse schonend untersuchen und wirksam behandeln. Der Patient erhält eine über das übliche Maß hinausgehende detaillierte Erläuterung zum Krankheitsbild. Darüber hinaus werden individuelle Wünsche hinsichtlich Behandlungsumfang und Behandlungsverfahren berücksichtigt. Ein privat behandelnder Arzt kann seinen Patienten neben mild wirksamen auch teure Arzneimittel verordnen. Eine Diagnostik und gezielte Behandlungstherapie ist gleichfalls möglich. Patienten können sich zudem auf eine flexiblere Terminvergabe freuen.

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