Anschlussheilbehandlung

Die Anschlussheilbehandlung ist eine Rehabilitations-Maßnahme, welche sich an einen Krankenhausaufenthalt anschließt. Durch diese Maßnahme soll die vollständige Genesung des Patienten hergestellt werden. Die Kosten werden in der Regel von der privaten Krankenversicherung übernommen.

Bei der Anschlussheilbehandlung handelt es sich um eine medizinische Reha-Maßnahme. Diese schließt an einen Krankenhausaufenthalt an und dient der vollständigen Genesung des Patienten. Je nach Krankheitsverlauf kann die Anschlussheilbehandlung stationär, teilstationär oder ambulant durchgeführt werden. Zugleich hängt auch die Länge dieser Reha-Maßnahme von dem jeweiligen Krankheitsbild und dem Krankheitsverlauf ab.

Die Beantragung der Anschlussheilbehandlung erfolgt in der Regel direkt durch das behandelnde Krankenhaus. Die Kosten für diese Behandlung werden bei gesetzlich Versicherten in der Regel von der Krankenkasse oder dem Rentenversicherungsträger übernommen. Privat Versicherte müssen die Kostenübernahme bei der zuständigen privaten Krankenkasse beantragen. Je nach Tarif wird diese Versicherung die Kosten für den Versicherten übernehmen. Allerdings erfolgt durch die privaten Krankenversicherungen in der Regel eine Kostenübernahme, da die Anschlussheilbehandlung als medizinisch notwendige Maßnahme dem Krankenhausaufenthalt gleich gestellt werden kann.

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