Private Auslandskrankenversicherung

Mit einer privaten Auslandskrankenversicherung können sich Reisende zusammen mit den mitreisenden Angehörigen gegen die Risiken absichern, die durch eine plötzlich auftretende Erkrankung im Urlaub entstehen können. Diese Versicherung gilt für die Dauer des Urlaubs oder auch bei beruflichen Auslandsaufenthalten.

Eine Auslandskrankenversicherung ist eine Form der privaten Krankenzusatzversicherung und somit ein Teil der privaten Krankenversicherung, die Reisende vor Antritt einer Urlaubsreise abschließen können. Zudem gibt es auch einige Versicherungen, bei welchen Versicherte einen berufsbedingten Auslandsaufenthalt absichern können. Die Auslandskrankenversicherung übernimmt für die Versicherten im Falle einer plötzlich auftretenden Erkrankung oder auch nach einem Unfall die entstehenden Behandlungskosten. Zu diesen zählen insbesondere der Arztbesuch, der Aufenthalt im Krankenhaus und die Kosten für die notwendigen Operationen.

Die Behandlungskosten für Krankheiten, welche bereits vor Reiseantritt bekannt waren, werden allerdings nicht übernommen. In einer Auslandskrankenversicherung können Reisende die mitreisenden Angehörigen mitversichern. Die Dauer des Versicherungsschutzes richtet sich nach der Reisedauer. Dabei ist es auch möglich, dauerhafte Auslandsaufenthalte von mehreren Jahren abzusichern.

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