Qualitätssicherung

Unter dem Begriff Qualitätssicherung versteht man im Zusammenhang mit der GKV konkrete Maßnahmen, die eine gute Qualität der medizinischen Versorgung gewährleisten sollen. Dabei geht es vor allem darum, Ärzte, Krankenhäuser und andere Leistungserbringer zur Transparenz zu verpflichten, um Vergleichbarkeit herzustellen und damit die Voraussetzung für einen Wettbewerb um Qualität zu schaffen.

Auch die Setzung von Mindestanforderungen ist ein wichtiges Instrument der Qualitäts-sicherung.

Krankenhäuser sind gesetzlich verpflichtet, alle zwei Jahre einen Qualitätsbericht zu veröffentlichen, der Patienten und andere Interessierte über den Stand der Qualitäts-bemühungen und die Ergebnisse der Qualitätssicherungsmaßnahmen unterrichtet.

Für die niedergelassenen Ärzte wurde zudem ein internes Qualitätsmanagement verpflichtend eingeführt und die Fortbildungsverpflichtung genauer gefasst.