Teilkaskoversicherung

Die Teilkaskoversicherung ergänzt als optionaler Versicherungsschutz die KFZ-Haftpflichtversicherung. Sie reguliert Schäden, die durch äußere Einflüsse wie Hagel, Blitz, Sturm und Diebstahl entstanden sind. Versicherer berechnen die Beiträge auf der Basis verschiedener Kriterien, zu denen auch der Selbstbehalt gehört.

Die Absicherung eines Fahrzeugs durch die Teilkaskoversicherung ist freiwillig und ergänzt als Zusatzversicherung zur gesetzlich vorgeschriebenen KFZ-Haftpflichtversicherung den Schutz um einen wertvollen Baustein. Die klassische Teilkaskoversicherung tritt für Schäden am Fahrzeug des Versicherten in Leistung, die durch äußere Einwirkungen wie Hagel, Sturm, Brand und Überschwemmung entstanden sind. Eingeschlossen in den Versicherungsschutz sind auch Schäden durch Diebstahl, Glasbruch und Wildschäden.

Im Gegensatz zur Vollkasko sind keine Schäden am eigenen Fahrzeug abgedeckt, die der Versicherungsnehmer selbst verschuldet hat. Die Kosten für die Versicherungsbeiträge einer Teilkaskoversicherung berechnen sich anhand verschiedener Kriterien, zu denen unter anderem die individuellen Beitragssätze des Versicherungsunternehmens gehören. Ebenso wird der Preis für diesen freiwilligen Versicherungsschutz vom Fahrzeugtyp und einem möglichen Selbstbehalt beeinflusst. Einige Versicherer legen die Dauer der Fahrpraxis und das Alter des Fahranfängers bei der Berechnung zugrunde.