Stationäre Versorgung

Versicherte der GKV haben einen Anspruch auf stationäre Behandlung im Krankenhaus sowie im Rahmen von Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen, einschließlich Anschlussheilbehandlungen.

Eine vollstationäre Behandlung kommt immer dann in Frage, wenn andere Behandlungsformen, etwa eine ambulante oder teilstationäre Behandlung, nicht ausreichen.

Mit der Gesundheitsreform wurde die Zuzahlung der Versicherten bei einer stationären Behandlung ab dem 1. Januar 2004 auf zehn Euro pro Tag festgesetzt, begrenzt auf eine Dauer von maximal 28 Tagen.