Pontifikat

Als Pontifikat wird die Amtszeit des Papstes und Bischofs von Rom der römisch-katholischen Kirche bezeichnet. Es leitet sich von dem Begriff "Pontifex" ab, der aus dem Lateinischen stammt und "Brückenbauer" bedeutet. In der Regel wird das Pontifikat eines Papstes durch den Tod beendet.

Nur in wenigen Fällen haben Päpste ihr Amt niedergelegt. Dazu zählte auch der deutsche Papst Benedikt XVI., der aufgrund von nachlassender Kraft sein Amt im Februar 2013 nach knapp achtjähriger Amtszeit niedergelegt hat.

Zu den längsten Pontifikaten zählte mit über 26 Jahren die Amtszeit von Johannes Paul II., der zwischen Oktober 1978 und April 2005 an der Spitze der katholischen Kirche stand.