Beitragssatzstabilität

Seit 1993 gilt das Gebot der Beitragssatzstabilität. Es besagt, dass Krankenkassen und Leistungserbringer im Gesundheitswesen ihre Vergütungsvereinbarungen so treffen sollen, dass dadurch die Beiträge für die Versicherten nicht erhöht werden müssen.

Ausnahmen:

  • die medizinische Versorgung ist anders nicht zu gewährleisten,
  • Ausgabensteigerung auf Grund von Vorsorge- und Früherkennungs-maßnahmen.