Deutschland boomt: Bruttoinlandsprodukt stieg im ersten Quartal um 0,5 Prozent

Deutschlands Wirtschaft floriert, denn das Bruttoinlandsprodukt stieg von Januar bis März um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Offensichtlich trotzt die Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland der europäischen Schuldenkrise. Hohe Exportzahlen und ein gesundes Kaufverhalten der Bürger bewahrten Deutschland vor einer Rezession.
Deutschland stellt die größte Volkswirtschaft in der Euro-Zone dar. Offensichtlich trotzt die Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland der europäischen Schuldenkrise. Hohe Exportzahlen und ein gesundes Kaufverhalten der Bürger bewahrten Deutschland vor einer Rezession. Deutschlands Wirtschaft floriert, denn das Bruttoinlandsprodukt stieg von Januar bis März um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorquartal.
Zum ersten Mal seit fast drei Jahren, schrumpfte die Wirtschaft Ende 2011 noch um 0,2 Prozent. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im vergangenen Jahr jedoch um 3 Prozent. Im Jahr 2009 brach das BIP noch um 5,1 Prozent ein. Experten gehen aufgrund des Wachstumsschubs davon aus, dass die Wirtschaftsprognosen für 2012 nach oben korrigiert werden.
Die Bundesregierung geht derzeit noch von einem Wirtschaftswachstum von 0,7 Prozent in diesem Jahr aus. Für das Jahr 2013 sehen die Prognosen besser aus, denn da rechnet man mit einem Wachstum von 1,6 Prozent. Die Bundesrepublik setzt auf einen florierenden Binnenmarkt, der das Wachstum weiterhin ankurbelt. Zudem soll eine sinkende Zahl an Arbeitslosen sowie höhere Löhne die private Kaufkraft weiterhin erhöhen. Das niedrige Zinsniveau wird den Wohnungsbau und andere Investitionen begünstigen.
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