Rentenrechner

Wie hoch ist meine Versorgungslücke?

Zusätzliche monatl. Einnahmen während der Rente


Wovon hängt die Rentenhöhe ab?

Die gesetzliche Rente errechnet sich aus der sogenannten Rentenformel. Grundsätzlich werden die erworbenen Ansprüche während des Erwerbslebens mit dem aktuellen Rentenwert multipliziert. Daraus ergibt sich dann die Bruttorente, die noch um Steuern und Krankenversicherung reduziert wird.

Grundsätzlich gelten folgende Aussagen:

  • Wer mehr verdient und länger in die Rentenversicherung eingezahlt hat, erhält eine höhere Rente.
  • Je früher man in Ruhestand geht, desto geringer fällt die Rente aus.
  • Je mehr man von der Regelaltersgrenze nach unten abweicht, desto geringer fällt die Rente aus.
  • Je länger die Zeit bis zur Altersrente dauert, desto stärker ist der Effekt der Inflation.

Wichtig ist, dass die erworbenen Rentenanwartschaften in Form der Entgeltpunkte garantiert sind. Welche Rente daraus letztlich im Ruhestand resultiert, kann man jedoch nicht vorhersagen.

Künftig geringere Rentenerhöhungen

Die Höhe der gesetzlichen Rente hängt eng mit der demografischen Entwicklung zusammen. Wenn sich das Verhältnis von Beitragszahlern zu Leistungsempfängern weiter verschlechtert, wird die Rente kaum noch steigen (können). Bereits jetzt sorgen Steuerzahlungen in Milliardenhöhe dafür, dass die Rentenkasse den Verpflichtungen nachkommen kann.

Künftige Rentnergenerationen werden sich auf geringere Rentenerhöhungen einstellen müssen. Dieser Trend hält bereits seit Mitte der 1990er Jahre an. Rentenkürzungen sind jedoch durch die Rentengarantie der Bundesregierung ausgeschlossen.

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