Preisvergleich private Krankenversicherung

Online-Preisvergleich zur PKV

Wie teuer ist die PKV? Der Preisvergleich private Krankenversicherung bietet einen Überblick über die günstigsten Tarife der rund 40 Gesellschaften.

PKV-Preisvergleich: Wie wird der Beitrag ermittelt?

Mehr als 40 Unternehmen bieten mehrere Tausend Tarifkombinationen an. Grundsätzlich sollte man bei der Auswahl eines privaten Krankenversicherers das Preis- und Leistungsverhältnis heranziehen. Mit dem Online-PKV-Preisvergleich erhalten Sie die Auskunft über die günstigsten Tarife. Der Tarifrechner stellt Ihnen die Beiträge für folgende Absicherungsvarianten dar:

  • Grundschutz,
  • Komfortschutz,
  • Premiumschutz.

Über die Detailansicht gibt es die Möglichkeit, die ambulanten, stationären und Zahnleistungen zu vergleichen. Allerdings handelt es sich lediglich um einen verkürzten Überblick über die Vertragsinhalte der jeweils günstigsten Tarife in der Kategorie. Für einen umfassenden Preis- und Leistungsvergleich zur privaten Krankenversicherung empfehlen wir die Beratung durch unsere unabhängigen Experten. Bitte haben Sie Verständnis, dass nur vollständig ausgefüllte Anfragen bearbeitet werden.

So kann z.B. sich ein 30-jähriger Mann für Tarife entscheiden, die zwischen 200 und 400 EUR im Monat kosten. Je nach Ausgestaltung der Selbstbeteiligung sind sogar noch höhere Beitragsdifferenzen möglich. Allerdings ist zu beachten, dass sich in den Preisunterschieden auch deutliche Leistungsunterschiede ausdrücken. Denn in der privaten Krankenversicherung gilt das Äquivalenzprinzip: Höherwertige Leistungen führen zu einem höheren Beitrag. Der PKV-Preisvergleich berücksichtigt stets die aktuellen Beitragsanpassungen.

PKV-Preisvergleich mit Informationen zu Leistungen

Bei der existenziell bedeutsamen Krankenversicherung kann der Preisvergleich allein nicht das ausschlaggebende Argument sein. Zahlreiche Testberichte zur PKV legen den alleinigen Fokus auf den aktuell zu zahlenden Beitrag. Auf diese Weise gelangen in den jährlich durchgeführten Tests unterschiedliche Anbieter an die Spitze. Meist finden die Versicherungsleistungen und die Beitragsstabilität jedoch keinen Eingang in die Analyse. Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass sich einige Versicherer darauf spezialisiert haben, neue und kostengünstige Tarife an den Markt zu bringen.

Im PKV-Preisvergleich finden daher weitere Faktoren in die Bewertung Eingang. Dazu zählt z.B. der Versicherungsumfang. In der Privaten stehen Beitrag und Leistung im Zusammenhang. Wer privatärztliche Behandlungen im Krankenhaus und Erstattungen für alternative Heilmethoden in Anspruch nehmen möchte, muss eine höhere Prämie zahlen. Da die Leistungen im Unterschied zur gesetzlichen Krankenkasse frei gewählt werden können, kann es enorme Beitragsunterschiede geben.

In den Preisvergleich fließt auch die Beitragsentwicklung mit ein. Nur ein finanziell solider Versicherer wird langfristig stabile Prämien sicherstellen können. Zu den wesentlichen Kennzahlen zählen die Nettoverzinsung sowie die vorhandenen Kapitalreserven.Zudem wird das jeweilige Tarifalter mit der entsprechenden Beitragshistorie berücksichtigt. Auf diese Weise lassen sich die Testsieger der privaten Krankenversicherung ermitteln.

Unser Tipp: Der PKV-Beitrag allein sagt nichts über die Qualität des Versicherungsschutzes und des Versicherers aus. Daher sollte man verschiedene Angebote miteinander vergleichen. Im Vordergrund sollten die individuellen Leistungswünsche sein. Nur weil ein Anbieter einen geringeren Beitrag verspricht, sollte man keine Abstriche machen. Folgende Parameter sollten in jedem Fall herangezogen werden:

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Wovon hängt der Preis in der PKV ab?

Die Beiträge für die private Krankenversicherung hängen nicht vom Einkommen ab. Folgende Faktoren bestimmen die Höhe des zu zahlenden Beitrags:

  • Alter,
  • Geschlecht,
  • Gesundheitszustand,
  • Leistungen.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass ältere Menschen einen höheren Preis/Einstiegsbeitrag für die PKV zahlen müssen als jüngere Versicherungsnehmer. Wer risikorelevante Vorerkrankungen aufweist, muss eine höhere Prämie zahlen als gesunde Menschen. Und Frauen zahlen einen höheren Beitrag, weil die längere Lebenserwartung bereits mit der Einstiegsprämie berücksichtigt werden muss.

Der Preis für die private Krankenversicherung ist somit nicht einheitlich, sonder wird für jede Versichertengruppe separat erhoben. Allerdings mindert sich der Preis nicht für den Einzelnen, wenn weniger Leistungen in Anspruch genommen werden. Die Kalkulation erfolgt steht für die sogenannte Versichertenkohorte.

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