Krankenversicherung Studenten Beitragsrechner

Mit dem Tarifrechner die günstigste PKV ermitteln

Wer als Student nicht familienversichert ist, muss über eine eigene Krankenversicherung verfügen. Studenten können grundsätzlich zwischen der gesetzlichen (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV) wählen.

Studenten über dem 14. Fachsemester oder dem 30. Lebensjahr müssen eine eigene Krankenversicherung vorweisen. Dabei besteht die Wahl zwischen der GKV und der PKV. Aufgrund der leistungsstarken und günstigen Tarife rechnet sich oftmals der Einstieg in die private Krankenversicherung. Zuvor sollte man sich über den Beitragsrechner einen ersten Überblick verschaffen.

Vorteile der privaten Krankenversicherung

Die private Krankenversicherung bietet für Studenten einige Vorteile. dazu zählen:

  • günstige Studententarife,
  • hohe Beitragsrückerstattungen,
  • Tarife ohne Praxisgebühr,
  • Keine Leistungskürzungen,
  • Chefarztbehandlung im Krankenhaus,
  • hohe Zahnleistungen.

Wann können Studenten in die PKV wechseln?

Studenten können bei Vorliegen bestimmter Situationen entscheiden, ob sie Mitglied der gesetzlichen Krankenkasse werden möchten oder sich bei der privaten Krankenversicherung versichern möchten.

In folgenden Lebenssituationen ist die Versicherung in der PKV möglich:

  • Ende der Familienversicherung bei den Eltern,
  • Ende der Beihilfe bzw. des Beihilfeanspruchs über die Eltern,
  • Überschreiten des 30. Lebensjahres,
  • Überschreiten des 14. Fachsemesters.

In jedem Fall kann man sich in der PKV günstiger und individueller versichern. Wer einen Leistungsvorteil erzielen möchte, kann in der PKV höherwertige Tarife versichern.

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