Zsa Zsa Gabor soll von Dr. Gunther von Hagens plastiniert werden
Zsa Zsa Gabor liegt im Sterben auf der Intensivstation in der Ronald Reagan Klinik in Los Angeles. Geht es nach dem Willen ihres 8. Ehemannes Frederic Prinz von Anhalt, so soll Zsa Zsa Gabor von Dr. Gunther von Hagens plastiniert werden. Die Schönheit der Hollywood-Diva könnte auf diesem Weg erhalten bleiben.
Zsa Zsa Gabor liegt im Sterben auf der Intensivstation in der Ronald Reagan Klinik in Los Angeles. Nachdem sich ihr Zustand am Dienstag drastisch verschlechterte, wurde sie in einem Krankenwagen in die Klinik gefahren. Die Ärzte entdeckten ein weiteres Blutgerinnsel, sahen aber vorerst von einer Operation ab. Erst gestern teilte ihr Ehemann, Frederic Prinz von Anhalt mit, es gehe mit ihr auf und ab.
Nun verkündete der 8. Ehemann einen Plan, wie die Schönheit seiner Frau auf ewig erhalten werden könne. Geht es nach seinem Willen, so soll Zsa Zsa Gabor von Dr. Gunther von Hagens plastiniert werden. Die Hollywood-Diva tat ihre Begeisterung bezüglich dieser Möglichkeit vor einiger Zeit bereits kund. Zsa Zsa Gabor träumte zeit ihres Lebens von der Unvergänglichkeit ihrer Schönheit.
Dr. Gunther von Hagens bekundete großes Interesse an der Plastinierung Zsa Zsa Gabors. Hagens möchte ein Ganzkörperplastinat schaffen und es in Szene setzten. Der plastinierte Körper soll voraussichtlich vor dem Hintergrund einer weltberühmten Filmszene glänzen. Der Prinz von Anhalt wünscht sich eine Welttournee Hagens, so daß die Menschen auf der ganzen Erde der Hollywood-Diva zujubeln können.
Erst vor wenigen Wochen erhielt Zsa Zsa Gabor ein künstliches Hüftgelenk, nachdem sie aus ihrem Bett gefallen war. Mitte August ging es der Diva gesundheitlich so schlecht, daß sie bereits die Sterbesakramente erhielt. Sie zog sich in ihr Haus in Bel-Air zurück. Bleibt abzuwarten, wie sich der Zustand von Zsa Zsa Gabor entwickelt.
Kommentare zu dieser Nachricht
Weitere Nachrichten zum Thema Gesundheit:
- Antibiotika-Einsatz bei Geflügel: Verbote gefordert
- Studie: Deutschland könnte beim Kauf von Staatsanleihen maroder EU-Staaten profitieren
- Krankenhauskosten steigen im Jahr 2010 auf knapp 80 Milliarden Euro
- Schlafkrankheit durch Klimawandel
- Toter bei Wohnungsbrand in Berlin, Landeskriminalamt ermittelt