Gewichtsverlust führt zum Rückgang von Arteriosklerose

03.03.10

Wer abnimmt, reduziert nicht nur sein Körpergewicht, sondern der Gewichtsverlust bedingt den Rückgang von Arteriosklerose. Die Rückbildung der Arterienverkalkung wiederum senkt das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte. Dabei hat die Art der Diät keinen Einfluß auf den Rückgang der Arteriosklerose.

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Israelische Forscher fanden in einer Studie mit 140 stark übergewichtigen Menschen heraus, daß nicht die Art einer Diät zum Rückgang von Arterienverkalkung führt, sondern die Gewichtsabnahme an sich. Die Auswirkung verschiedener Arten von Diäten wurde in der Studie überprüft. Die Wissenschaftler attestierten der fett- und kalorienreduzierten Ernährungsweise ebenso gute Ergebnisse wie der Mittelmeerdiät. Wer abnimmt, verbucht nicht nur Erfolge hinsichtlich der Reduzierung des Körpergewichtes, sondern man senkt entscheidend das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte durch den Rückgang der Arterienverkalkung.

Wer unter Arteriosklerose leidet, bei dem lagern sich Blutfette, Thromben, Bindegewebe und Kalk in den Gefäßwänden ab. Durch Rauchen, Stress Bewegungsmangel und zu fettes Essen wird die Arterienverkalkung hauptsächlich ausgelöst. Doch es muß noch weitere Faktoren geben, denn vor kurzem fanden Forscher heraus, daß die Krankheit bereits vor 3.000 Jahren existierte. Schon im alten Ägypten litten die Menschen an Arteriosklerose, wie eine Untersuchung von Mumien aus der Pharaonenzeit ergab.

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