Viele Kinder gehen ohne Frühstück aus dem Haus

Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) kam zu dem Ergebnis, daß jedes siebte Kind den Schulweg antritt, ohne zu frühstücken. Die Erhebung umfasste 1000 Eltern bundesweit. Jedes dritte Elternteil gab an, daß morgens nicht ausreichend Zeit für ein Frühstück zur Verfügung stehe.
Morgens sollte man essen wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettler. Ein Fünkchen Wahrheit steckt sicherlich in diesem althergebrachten Spruch. Das Frühstück bildet für Schulkinder die Ausgangsbasis für Leistungsfähigkeit, Konzentration und Energie für den Schultag. Fällt dieses wichtige Essen aus, besteht die Möglichkeit, daß die Kinder dem Unterricht nicht aufmerksam folgen können.
Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) kam zu dem Ergebnis, daß jedes siebte Kind, den Schulweg antritt, ohne vorher zu frühstücken. Die Erhebung umfasste 1000 Eltern bundesweit. Jedes dritte Elternteil gab an, daß morgens nicht ausreichend Zeit für ein Frühstück zur Verfügung stehe. Jedes vierte Kind verspüre morgens keinen Hunger, so die Eltern.
Wenn Kinder morgens gehetzt und mit leerem Magen das Haus oder die Wohnung verlassen, erhöht sich die Anfälligkeit für Nervosität und Reizbarkeit. Das kann wiederum kann höchst gefährlich für den Schulweg werden, da die Kinder unfallgefährdeter sind. Experten empfehlen Eltern, den Kindern wenigstens ein Glas Milch anzubieten. Für die erste große Pause sollte die Brotdose Vollkornbrot und Obst enthalten. Als Getränk eignen sich Saftschorlen, ungesüßter Tee oder Wasser.
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