Genauso könnte man sagen es gibt keinen Zusammenhang von Tot und Schweinegrippe. Es sterben ja täglich 2200 Menschen in Deutschland.
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- 17.11.2009 10:47 #1Unregistriert Gast
Tod nach Impfung gegen Schweinegrippe: meist kein kausaler Zusammenhang
AnzeigeDiskussion zur Nachricht: Tod nach Impfung gegen Schweinegrippe: meist kein kausaler Zusammenhang
Es werden halt immer mehr "Zufälle", auch, oder gerade in anderen Ländern. Aber wenn Sie meinen man könnte auch vom Dach fallen, peinlich dieser Zynismus.
Rainer Welzel
- 17.11.2009 12:02 #2Unregistriert Gast
- 17.11.2009 16:37 #3Unregistriert Gast
schweinegrippe
ich habe mich impfen lassen, und außer schmerzen im arm wie nach vilen impfungen gar nichts...wenn echt ne epedemie aus bricht ist das geschrei groß und nur wegen 4 todesfällen auf di e impfung verzichten??? wiesst ihr wie viele menschen schon geimpft wurden, die offensichtlich noch leben? alo ehrlich...
- 18.11.2009 15:21 #4Unregistriert Gast
einerseits sagen sie "schweine grippe suuper gefährlich und lasst euch alle impfen und pandemie und alle werden sterben" und schmeißen nen impfstoff aufn markt, woran die leute krepieren und sagen dann "aacchhh! die sind nur ZUFÄLLIGERWEISE genau nach der impfung krepiert.. das hate GARNICHTS damit zutun
- 21.11.2009 22:38 #5Unregistriert Gast
Schweinegrippe-Papier ist geduldig
Die Aussage, dass die sog. Impftodesfälle nicht mit dem Impfstoff in kausalem Zusammnehang stünden, mag aus epidemiologischer Sicht rein statistisch gesehen eine gewisse Plausibilität besitzen. Was allerdings für die Impfung gilt, muss dann auch statistisch bei der Zählung der SchweinegrippeToten gelten.
Wer dem nicht Rechnung trägt, verfälscht die Pandemiedaten und handelt absolut unseriös.
Die Aussagen von WHO, RKI, PEI und BMG sind unseriös, da man alle Todesfälle, die auch nur irgend wie nach A/H1N1-Virus riechen, für die Gefährlichkeit der Pandemie heranzieht, die Todesfälle nach Impfung allerdings für "rein zufällig" erklärt.
Die bisher gemeldeten Erkrankungszahlen (ca. 55.000 in Deutschland) sind nur Schätzungen, da Verdachtsfälle und blande Verlaufsfälle nicht gemeldet werden und auch Laboruntersuchungen, die für GKV-Versicherte mit wenigen Ausnahmen IGeL sind, nicht in jedem Fall durchgeführt werden. Es fehlen also harte Fakten zur Morbidität der "neuen Grippe", wodurch die Letalität dieser Viruspandemie und damit ihre Gefährlichkeit überhaupt nicht eingeschätzt werden kann.
Auch das von offizieller Seite an die Wand gemalte Menetekel eines sich im Winter durch das Aufeinandertreffen von neuer und saisonaler Grippe verschärfenden Infektionsgesche-hen mit einer enorm steigenden Zahl von Todesopfern ist maßlos überzeichnet. Es ist vielmehr davon auszugehen, dass die Schweinegrippe das saisonale Virus weitgehend verdrängen wird. In Australien sind nach offiziellen Angaben im dort gerade zu Ende gegangenen Winter an der Schweinegrippe 189 Menschen gestorben, an der saisonalen Grippe aber nur 190 statt der sonst üblichen 3000.
Die sachliche Diskussion wird durch mediale Panikmache ersetzt - dies zum Schaden der Bevölkerung, nur um dem Umsatz der Pharmaindustrie zzu dienen. Dies kann nur geschehen, weil es in Deutschland de facto keine Staatshaftung gibt.
- 28.11.2009 20:03 #6Unregistriert Gast
Wenn weder der Staat noch der Hersteller für Impf-Todesfälle zu haften brauchen, wozu haben dann die Impfstoffe ChargenNummern und wozu werden diese im Impfausweis eingeklebt?


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