Das PEI geht davon aus, dass der Quecksilberanteil geringer ist, als eine Schwangere sowieso mit der Nahrung aufnehmen würde. Glauben wirs mal.
Was mich viel mehr aufregt, ist diese schwammige Information a là "für Schwangere soll es einen nicht-wirkverstärkten Impfstoff geben". Ja und wann? SOLL es geben oder WIRD es geben? Ich bin in der 30. Woche schwanger und beruflich bedingt im Kontakt mit vielen Menschen, von denen so einige im Moment grippekrank sind. Was rät man also Schwangeren wie mir?
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- 09.11.2009 14:38 #1Unregistriert Gast
Schweinegrippe-Impfung Schwangere: Was gibt es zu beachten?
AnzeigeDiskussion zur Nachricht: Schweinegrippe-Impfung Schwangere: Was gibt es zu beachten?
Warum wird es nicht erwähnt, dass Pandemrix Quecksilber als Konservierungsstoff enthält? Welche Risiken sind für das Ungeborene damit verbunden?
- 09.11.2009 15:38 #2Unregistriert Gast
Und jetzt?
- 10.11.2009 09:50 #3repurn Gast
was ist richtig was ist falsch
Meine Frau ist im 6ten Monat schwanger.
Sie arbeitet im Einzelhandel und daruch viel mit Menschen zu tun.
Was ist jetzt richtig???
Soll sie sich impfen lassen...........ist es für das kind unbedenklich?
oder
besser nicht impfen und warten?
ich mache mir große sorgen.................weder ärtze noch gesundheitsämter geben einem
einem Ratschlag.
Der eine sagt ja zur inpfung der andere nein!!
ich mache mir schon richtige sorgen aber man wird ja durch die Medien hin und her gerissen.
- 12.11.2009 11:48 #4Unregistriert Gast
- 16.11.2009 09:02 #5Unregistriert Gast
Impfstoff für Schwangere
für die, die es noch nicht mitbekommen haben, im Dezember wird ein neuer Imfstoff speziell für Schwangere da sein ohne Quecksilber und ohne Adjuvanz.
- 16.11.2009 14:04 #6Unregistriert Gast
schweinegrippe impfung schwangere
Ich bin in der 19. SSW. Mein Mann hat sich letzten Donnerstag mir zuliebe gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Von Donnerstag Abend bis Samstag ging es ihm total schlecht!
Der Arm schwoll an und tat unheimlich weh. Er konnte ihn nicht bewegen. Des Weiteren hat er fast die ganze Zeit geschlafen, wie eine Art Dauererschöpfungszustand. Ich habe mir große Sorgen gemacht und hoffe es kommt nichts nach. Die Frage ist auch, tu ich das meiner 11jährigen Tochter an und kann ich das mir gegenüber und meinem ungeborenen Sohn verantworten?
Die Verunsicherung und Angst wächst bei mir von Tag zu Tag!!!!


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