Familiy Office
Familiy Office - die diskrete Finanzdienstleistung
Family Office behält die Übersicht
Verwaltung, Schutz, Anlage und Vermehrung eines privaten Vermögens sind unter anderem abhängig von ökonomischen Fachkenntnissen. Aus diesem Grund ziehen viele vermögende Privatpersonen es vor, Finanzexperten mit der Vermögensverwaltung zu beauftragen. Dabei bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, zum Beispiel
- Banken,
- Vermögensverwaltungs-Unternehmen,
- Family Office,
- Anlageberater.
Da die Verwaltung eines großen Vermögens Vertrauenssache und mit einem gewissen Verlustrisiko verbunden ist, bilden einige der vermögenden Familien eigene Gesellschaften zur Vermögensverwaltung. Die Gesellschaften bündeln das gesamte Familienvermögen und legen es im Sinn der Familienmitglieder an. Andere Familien ziehen es vor, einen externen Dienstleister mit der Vermögensverwaltung zu betrauen. Insbesondere, wenn es an Finanz-Fachleuten im Familienkreis mangelt, ist die Beauftragung einer Vermögensverwaltungs-Gesellschaft verbreitet. Viele der familiären Gesellschaften widmen sich ausschließlich dem Vermögen einer Familie.
Sogenannte Multi Family Offices sind darauf spezialisiert, die Vermögen mehrerer Kunden zu betreuen. Das Vermögensvolumen für die Einzelbetreuung beläuft sich auf mindestens hundert Millionen US-Dollar, während die Einzelvermögen der Kunden von Multi Offices ein Volumen von etwa 25 bis 50 Millionen US-Dollar haben. In der Regel betreut eine Multi-Gesellschaft zwischen zehn und fünfzehn Kunden. Die meisten europäischen Vermögensverwaltungs-Gesellschaften dieser Art sind in der Schweiz ansässig.
Family Office zum Schutz des Vermögens
Grundsätzlich ist die Verwahrung und Anlage großer Vermögen ein typisches Bank-Geschäft und tatsächlich bieten inzwischen zahlreiche Banken diesen Service an. Gleichzeitig muss ein Vermögensverwalter aber auch unabhängig und vertrauenswürdig sein. Da Banken in erster Linie die Ziele ihrer eigenen Geschäftspolitik verfolgen, könnte die erforderliche Unabhängigkeit beim Umgang mit fremdem Vermögen mit diesen Zielen kollidieren. Ein Family Office hingegen orientiert sich ausschließlich am Schutz und der Vermehrung des ihm anvertrauten Vermögens seiner Kunden.
Vermögende Familien, die auf eine zentrale Verwaltung ihres Vermögens verzichten, gehen das Risiko ein, ihr Vermögen schlicht aufzubrauchen. Im statistischen Durchschnitt ist ein Familienvermögen in einem Zeitraum von 33 Jahren verbraucht. Organisiert ein Family Office die Vermögensangelegenheiten, so achtet es auch auf Anlage und Vermehrung des Vermögens. Der irreführende Begriff deutet wohl darauf hin, dass eine sehr persönliche Beziehung zwischen Dienstleister und Auftraggeber besteht. Der ursprüngliche Grund für diese Bezeichnung der in den USA entwickelten Geschäftsform ist nicht mehr nachvollziehbar. Vermutlich ist sie darauf zurückzuführen, dass die ersten Vermögensverwaltungen eigene Familienunternehmen waren. Abhängig vom Vermögen der betreuten Familie und vom Umfang der Aufgabenwahrnehmung beschäftigen manche Familienbüros fünfzig bis achtzig Mitarbeiter.
Vertrauen und Diskretion - Family Office
Die Aufgabenwahrnehmung durch ein Family Office kann sehr differenziert ausfallen. Sie kann sich auf die reine Verwaltung des Vermögens beschränken, die Organisation der Finanzanlagen beinhalten oder sehr viel weitreichender ausfallen. Viele der Familienbüros organisieren das gesamte Privatleben ihrer Auftraggeber. Sie nehmen im Privatleben die Aufgabe der Sekretäre und der Assistenten wahr. Das verwaltete Vermögen umfasst neben Aktienpaketen, Bargeldvermögen und anderen Investments auch den Immobilienbesitz, den Fahrzeugpark, Jachten, Privatflugzeuge und nicht zuletzt mögliche noch vorhandene Firmenbeteiligungen am Familienunternehmen.
Darüber hinaus erfüllen einige Family Offices zahlreiche organisatorische Aufgaben für ihre Kunden. Sie stellen Hauspersonal, Chauffeure und Gärtner ein, organisieren die Aufgabenverteilung des Personals, sorgen für die Erstellung der Steuererklärung und für die Bezahlung der Rechnungen. Auch juristische Fragen werden vielfach gleich im eigenen Familienbüro geklärt, denn die Finanz-Experten kennen sich auch im internationalen Recht aus und wissen, welche juristischen Folgen manche private Handlungen nach sich ziehen können. Unter Umständen kann der persönliche Familiensekretär auch die Aufgabe übernehmen, das Ausgabeverhalten einzelner Familienmitglieder zu kritisieren oder gar zu steuern. Vertrauen, Diskretion und Unabhängigkeit sind daher die wichtigsten Voraussetzungen für die Erbringung dieser Dienstleistung.
Vertrauen und Diskretion - Family Office
Die Aufgabenwahrnehmung durch ein Family Office kann sehr differenziert ausfallen. Sie kann sich auf die reine Verwaltung des Vermögens beschränken, die Organisation der Finanzanlagen beinhalten oder sehr viel weitreichender ausfallen. Viele der Familienbüros organisieren das gesamte Privatleben ihrer Auftraggeber. Sie nehmen im Privatleben die Aufgabe der Sekretäre und der Assistenten wahr. Das verwaltete Vermögen umfasst neben Aktienpaketen, Bargeldvermögen und anderen Investments auch den Immobilienbesitz, den Fahrzeugpark, Jachten, Privatflugzeuge und nicht zuletzt mögliche noch vorhandene Firmenbeteiligungen am Familienunternehmen.
Darüber hinaus erfüllen einige Family Offices zahlreiche organisatorische Aufgaben für ihre Kunden. Sie stellen Hauspersonal, Chauffeure und Gärtner ein, organisieren die Aufgabenverteilung des Personals, sorgen für die Erstellung der Steuererklärung und für die Bezahlung der Rechnungen. Auch juristische Fragen werden vielfach gleich im eigenen Familienbüro geklärt, denn die Finanz-Experten kennen sich auch im internationalen Recht aus und wissen, welche juristischen Folgen manche private Handlungen nach sich ziehen können. Unter Umständen kann der persönliche Familiensekretär auch die Aufgabe übernehmen, das Ausgabeverhalten einzelner Familienmitglieder zu kritisieren oder gar zu steuern. Vertrauen, Diskretion und Unabhängigkeit sind daher die wichtigsten Voraussetzungen für die Erbringung dieser Dienstleistung.
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