Beitragserhöhung in der privaten Krankenversicherung

Aktuelle Übersicht zu den PKV-Anpassungen zum 1.1.2016

Zum 1. Januar 2016 erfolgt in der privaten Krankenversicherung in zahlreichen Tarifen eine Beitragserhöhung. Betroffen sind vor allem Bisex-Tarife, die bis Ende 2012 abgeschlossen werden konnten. Für die jungen Unisex-Tarifen gelten häufig Beitragsgarantien bis Anfang 2017. Die Tarifanpassungen werden je nach Tarifwelt (Bisex / Unisex) betrachtet. Stärker betroffene Tarife finden sich bei der Axa, Inter, Münchener Verein und der uniVersa.

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick und Hintergundinformationen zu den Gründen für eine Beitragserhöhung. Gleichzeitig geben wir Ihnen Möglichkeiten an die Hand, was Sie bei einer Beitragsanpassung durch Ihre PKV tun können.

Übersicht zur Beitragserhöhung 2015/2016

In diesem Jahr gibt es bei den Ankündigungen der neuen PKV-Beiträge eine Neuerung. Die Anpassungen werden getrennt für die alten Bisex- und die seit Dezember 2012 geltenden Unisex-Tarife veröffentlicht. Generell zeigt sich, dass die Unisex-Tarife weniger von Anpassungen betroffen sind. Hier kommt es teilweise sogar zu Beitragssenkungen. Dies hängt mit einer vorsichtigeren Beitragskalkulation zusammen. In den alten Bisex-Tarifen, in denen die meisten Privatversicherten versichert sind, kann es jedoch zu heftigen Ausschlägen von bis zu 50% kommen. Nachfolgend eine Übersicht der aktuell gemeldeten Beitragserhöhungen. Die Prozentsätze beziehen sich stets auf die Neugeschäftsbeiträge. Für Bestandskunden fällt die Erhöhung im Regelfall geringer aus.

Allianz PKV

Bisex-Tarife (für das Neugeschäft geschlossen)

Unisex-Tarife (verkaufsoffen)

Angestellte, Selbstständieg, Freiberufler

  • AktiMed Plus 90 U: +9%

Mediziner:

  • MP 100: +5 bis +7%
  • MB 100: +8% für Kinder / Jugendliche

Alte Oldenburger

Die Alte Oldenburger glänzt zum wiederholten Male mit Beitragsstabilität. In den Hauptverkaufstarifen bleiben die Prämien konstant. In einigen Tarifen erfolgt sogar eine Beitragssenkung.

Krankheitskostenvollversicherung:

Neugeschäft (Unisex): 

Beitragssenkungen in den Tarifen:

  • A106, A118
  • K/S
  • Z100/80, Z80/60

Im Schnitt sinken de Prämien in den genannten Tarifen um über 4 Prozent.

Bestand (Bisex):

Hier werden die seit mehreren Jahren konstant gebliebenen Tarife angepasst. Stärker betroffen ist der Ambulanttarif A118.

ARAG

Anpassung von Bisex-Tarifen zum 1.1.2016

Männer

Frauen

Jugendliche und Kinder

Prämienerhöhung der Unisex-Tarife zum 1.1.2016

Tarife der Vollversicherung

  • 208, 210: +2% bis +9% für Erwachsene
  • 220, 240: Beitragssenkungen
  • 520, 528, 529, 540, 548, 549: +6% bis +10% für Kinder, Jugendliche

AXA Krankenversicherung

  • Unisex-Tarifwelt: Vital 900-U im Durchschnitt +20,57 % (+60 bis +86 Euro/Monat)
  • Beitragsgarantie für Beamtentarife, Tarife für Arbeitnehmer sowie VA2-U(A), KGH2-U(A), VA6-U(A), VA6-900-U(A), VZ600-U(A) sowie Zahnzusatztarife Premium Zahn-U, Komfort Zahn-U, Kompakt Zahn-U und VZ Zahn-U
  • Bisex-Tarife: Vital 250 bis +50% (+160 Euro/Monat), EL Bonus bis +50% (+40 bis +50 Euro/Monat), ECORA bis +40 Euro/Monat

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Barmenia

Barmenia Beitragserhöhung 2015

Die Barmenia muss nach zwei Jahren mit moderaten Anpassungen nun in einigen Tarifen die Prämien erhöhen. Allerdings wurden die Prämien zum 1.1.2013 im Schnitt sogar gesenkt und im letzten Jahr kam es zu keiner Erhöhung. Bei Erwachsenen müssen lediglich die Vollversicherungs-Tarife (Unisex) einsA prima und VHV1+ erhöht werden. In der Zusatzversicherung kommt es nur im Tarif AK+ für Erwachsene zu Erhöhungen.

Bei Bestandsversicherten in für das Neugeschäft geschlossenen Tarifen müssen die Beiträge der VC- und Ärztetarife VHV anpasst werden, jedoch nicht in allen Tarifstufen. Ebenfalls heraufgesetzt werden die Krankentagegeldtarife TA und TM sowie der Beitragsentlastungstarif EB. Zusätzlich verteuert sich der Ergänzungstarif ZG für Männer.

Unisex-Tarife

  • einsA prima: Erwachsene, männl. und weibl. Jugendliche
  • einsA prima+ / expert / expert+: männl. und weibl. Jugendliche
  • VB 1 U / VB 2 U / VB 3 U / (B)VB 3 U: Kinder, männl. und weibl. Jugendliche

Bisex-Tarife für Bestandskunden

  • VC 2 / (B) VC 2 P / VCN / (B) VCNP: Männer
  • VC 3 P / (B) VC 3 P: Kinder, männl. und weibl. Jugendliche
  • VC 3 / VC 3 D / VC 3 E: Frauen
  • VC 3 F: Frauen, weibl. Jugendliche
  • VCH 2 C: männl. und weibl. Jugendliche
  • VCH 2 D / VCH 2 E / VCH 2 F: Männer, männl. und weibl. Jugendliche
  • VCH 3 A / VCH 3 P / (B) VCH 3 A: Männer, Frauen, Kinder, Jugendliche
  • VCH 3 C / VCH 3 D / VCH 3 E: Männer, Frauen
  • VCH 3 F: Männer, Frauen, Jugendliche
  • VCNW / (B) VCNW: Kinder, Jugendliche
  • VA05: Männer, Frauen
  • VA 20 - 60 / (B) VA 20 - 50: Kinder, Jugendliche
  • VS 300 / (B) VS 300: Männer (teilweise Beitragssenkungen)
  • VS 120 - 180 / (B) VS 120 - 180: Männer, Kinder, Jugendliche
  • VS 220 - 280 / (B) VS 220 - 280: Beitragssenkungen
  • VD 20 - 70 / (B) VD 20 - 70: Männer, Frauen (teilweise Prämiensenkungen)
  • VD 80: Männer, Frauen, männl. Jugendliche
  • VD 100 / (B) VD 100: Jugendliche
  • VZ: Männer, Frauen
  • VHV 1 / (B) VHV 1 / VHV 3 / (B) VHV 3: Männer, Frauen
  • VHV 2 / (B) VHV 2: Männer

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Bayerische Beamtenkrankenkasse (BBKK)

Beitragsänderungen Bisex-Tarife

Männer:

  • CompactPRIVAT Start 250 A und B: bis zu 20% bzw. 60 Euro (Über 65-Jährige: max. 40 Euro)
  • CompactPRIVAT Start 900 A: bis zu 10% bzw. 15 Euro
  • CompactPRIVAT Start 900 B: bis zu 20% bzw. 40 Euro (Über 65-Jährige: max. 30 Euro)
  • CompactPRIVAT Optimal 250 A und B: bis zu 20% bzw. 80 Euro (Über 65-Jährige: max. 60 Euro)
  • CompactPRIVAT Optimal 250 B-A: bis zu 13% bzw. 24 Euro
  • A 672: bis zu 5% bzw. 5 Euro
  • A 840: bis zu 5% bzw. 10 Euro
  • A 1.500: bis zu 25% bzw. 40 Euro (Über 65-Jährige: max. 30 Euro)
  • S 2: bis zu 30% bzw. 10 Euro
  • S 3: bis zu 30% bzw. 30 Euro
  • HA 1680: bis zu 25% bzw. 30 Euro
  • HS 0: bis zu 15% bzw. 20 Euro
  • HS 767 / HS 1534: bis zu 10% bzw. 5 Euro
  • GesundheitPrivat 300: bis zu 15% bzw. 45 Euro
  • GesundheitPrivat 300 A: bis zu 12% bzw. 21 Euro
  • GesundheitPRIVAT Kompakt: bis zu 12% bzw. 40 Euro
  • GesundheitPRIVAT Kompakt A: bis zu 15% bzw. 15 Euro
  • GesundheitComfort 300: bis zu 10% bzw. 35 Euro
  • GesundheitComfort 300 A: bis zu 6% bzw. 11 Euro

In der Kombination aus den Tarifen A420/S3/S2/Z liegt die Erhöhung bei 7% bzw. maximal 40 Euro. In der Stufe A1500/S3/S2/Z liegt die Erhöhung bei 20% oder 80 Euro monatlich. Immer 50 Euro im Monat teurer wird es in der Tarifkombination aus A840/S3/S2/Z.

Frauen:

  • CompactPRIVAT Start 250 A und B: bis zu 20% bzw. 10 Euro
  • CompactPRIVAT Start 900 A: bis zu 10% bzw. 10 Euro
  • CompactPRIVAT Start 900 B: bis zu 20% bzw. 10 Euro
  • CompactPRIVAT Optimal 250 A und B: bis zu 20% bzw. 80 Euro (Über 65-Jährige: max. 60 Euro)
  • CompactPRIVAT Optimal 600 A: bis zu 10% bzw. 40 Euro
  • A 1.500: bis zu 20% bzw. 30 Euro (Über 65-Jährige: max. 20 Euro)
  • S 2: bis zu 5% bzw. 5 Euro
  • S 3: bis zu 5% bzw. 5 Euro
  • HA 1680: bis zu 20% bzw. 20 Euro
  • HS 0: bis zu 10% bzw. 15 Euro
  • HS 767 / HS 1534: bis zu 10% bzw. 5 Euro
  • GesundheitPrivat 300: bis zu 15% bzw. 45 Euro
  • GesundheitPrivat 300 A: bis zu 11% bzw. 30 Euro
  • GesundheitPRIVAT Kompakt A: bis zu 5% bzw. 9 Euro
  • GesundheitComfort 300: bis zu 5% bzw. 10 Euro
  • GesundheitComfort 300 A: bis zu 10% bzw. 24 Euro

Kinder:

  • CompactPRIVAT Start 250 B: 9% bzw. 10 Euro
  • CompactPRIVAT Start 900 B: 14% bzw. 8 Euro
  • CompactPRIVAT Optimal 250 B: 3% bzw. 4 Euro
  • A 0: 24% bzw. 30 Euro
  • A 80: 26% bzw. 28 Euro
  • Z 90/60: 19% bzw. 8 Euro
  • Z 100/80: 16% bzw. 10 Euro
  • GesundheitPrivat 300: 15% bzw. 22 Euro
  • GesundheitPRIVAT Kompakt: 9% bzw. 11 Euro
  • GesundheitComfort 300: 8% bzw. 13 Euro

Jugendliche:

  • CompactPRIVAT Start 250 B: 21% bzw. 22 Euro (männl.) und 14% bzw. 21 Euro (weibl.)
  • CompactPRIVAT Start 900 B: 16% bzw. 9 Euro (männl.) und 16% bzw. 10 Euro (weibl.)
  • CompactPRIVAT Optimal 250 B: 21% bzw. 28 Euro (männl.) und 13% bzw. 22 Euro (weibl.)
  • A 0: 24% bzw. 30 Euro
  • A 80: 26% bzw. 23 Euro (männl.) und 26% bzw. 33 Euro (weibl.)
  • Z 90/60: 19% bzw. 8 Euro
  • Z 100/80: 16% bzw. 10 Euro
  • GesundheitPrivat 300: 18% bzw. 27 Euro (männl.)
  • GesundheitPRIVAT Kompakt: 5% bzw. 6 Euro (männl.)
  • GesundheitComfort 300: 15% bzw. 24 Euro (männl.)

Beitragsänderungen Unisex-Tarife

Männer:

  • CompactPRIVAT Start 250 A und B: bis zu 5% bzw. 10 Euro
  • CompactPRIVAT Start 900 A und B: bis zu 5% bzw. 10 Euro
  • CompactPRIVAT Start 250 B - A: bis zu 17% bzw. 25 Euro
  • CompactPRIVAT Start 900 B - A: bis zu 14% bzw. 10 Euro
  • S2: bis zu 5% bzw. 5 Euro
  • GesundheitComfort 300: bis zu 5% bzw. 10 Euro

Kinder:

  • CompactPRIVAT Start 250 B: 9% bzw. 10 Euro
  • CompactPRIVAT Start 900 B: 14% bzw. 8 Euro
  • GesundheitComfort 300: 7% bzw. 12 Euro

Jugendliche:

  • CompactPRIVAT Start 250 B: 21% bzw. 28 Euro
  • CompactPRIVAT Start 900 B: 17% bzw. 11 Euro

Central Krankenversicherung

Nachdem es bei der Central Krankenversicherung in einigen Tarifreihen in den letzten Jahren zu überdurchschnittlichen Anpassungen kam, sind zum Jahreswechsel nur einzelnen Tariflinien betroffen. Allerdings können die Erhöhungen teilweise recht hoch ausfallen, weil die zeitlich befristete Gutschrift wegfällt. Auch die Erhöhung der Selbstbeteiligung führt zu einer indirekten Verteuerung. Folgende Tarife sind von Prämienerhöhungen betrofen:

  • KEH
  • CV3H
  • CVP500
  • KN und EKN
  • KNA und EKNA
  • comfort und die Vario-Tarife (z.B.: V333S2, V222S2, V211S2, V333S2P)

In manchen Tarifen verringert sich der Zahlbeitrag ab 1. Januar 2014 durch eine Gutschrift. Achtung: Diese Gutschrift ist voraussichtlich auf ein Jahr befristet. Nicht alle Tarife werden mit dieser Gutschrift subventioniert.

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Continentale

Bei der Continentale ist zum 1. Mai 2013 jeder vierte PKV-Vertrag der rund eine Million Policen des Dortmunder Versicherers von einer Beitragserhöhung betroffen. Vor allem Tarife in der Business Line sowie Zusatzversicherungen werden teurer. Über alle Conti-Versicherten beträgt die Anpassung 0,4 Prozent. In den betroffenen Tarifen liegt die Erhöhung deutlich darüber.

Tarife für Angestellte, Freiberufler und Selbständige

  • BSS: Erhöhung für Männer
  • CB: Erhöhung für Männer
  • CS 1, CS 2, CS2 Plus, GS 1, GS 1 Plus, GS2, GS: Erhöhung für Frauen

Debeka

Stabile Beiträge bei der Debeka

Bei der nach Zahl der Versicherten größten privaten Krankenversicherung gibt es auch 2016 stabile Beiträge Im Durchschnitt liegt die Prämienerhöhung bei lediglich 0,07 Prozent. Von den 2,3 Millionen Versicherten sind 169.000 Personen von einer Erhöhung betroffen. Vor allem bei Kindern und Personen in Ausbildung müssen die Tarife erhöht werden. Bei rund 500.000 Versicherten verringern sich die Beiträge sogar leicht.

Deutscher Ring

Unisex-Tarife

  • Esprit M: +3%

DKV Deutsche Krankenversicherung

BestMed Komfort BM4/1: bis +10%

 

Gothaer

Beitragsänderungen der Unisex-Tarife

Vor allem die Tarife mit einer Beitragsgarantie bis Jahresende müssen zum 1.1.2015 deutlich erhöht werden:

  • BE / Kinder, Jugendliche: über 15%
  • BS 15 - BS 50 / Kinder: +51 bis 10%
  • BSR 15 - BSR 50 / Kinder, Jugendliche: +10,1 -  über 15%
  • BWR 15 - BWR 50 / Jugendliche: +5,1 - 10%
  • MAX 1 / Kinder, Jugendliche: +10,1 - 15%
  • MAX 2 / Kinder, Jugendliche: +0,1 - 15%
  • MAX 2 / Erwachsene: +5,1 -10%
  • MediComfort / Kinder, Jugendliche: +5,1 - über 15%
  • MediVita 250 und 500 / Erwachsene: +5,1 - 10%
  • MediVita Z 90 / Erwachsene: +5,1 - 10% (Altersgruppe 30-45)
  • P3 / Kinder: +5,1 - 10%

Für langjährig Versicherte erfolgt bei der Gothaer eine Begrenzung der Beitragsanpassung. So erhalten Versicherte, die das 78. Lebensjahr vollendet haben und in einem seniorenbonusberechtigten Tarif versichert sind (mindestens 10 Jahre), ab 1. Januar 2015 einen Seniorenbonus. Zusätzlich gibt es für bestimmte Tarife noch einen Tarifbonus zur Beitragsermäßigung.

Hallesche

Wie bereits im Vorjahr ist der Anpassungsdruck bei der Hallesche äußerst gering. In den Tarifstufen zur Vollversicherung kommt es in der Unisex-Tarifwelt für Erwachsene sogar teilweise zu Beitragssenkungen. In den Genuss von geringeren Beiträgen kommen auch die Bestandskunden. In der Bisex-Tarifwelt finden sowohl Erhöhungen (bis max. 5%) als auch Senkungen statt.

Prozentuale Beitragsänderungen im Neugeschäft (Unisex-Tarife):

  • NK: Keine Beitragsänderungen, Ausnahme: NK.4: +5%
  • KS: Keine Änderungen bei KS.1, KS.2, KS.3, KS.Bonus
  • PRIMO: Anpassung bis +5% (PRIMO.Bonus Z, PRIMO.Bonus Z plus, PRIMO.SB 1 Z, PRIMO.SB 1 Z plus)
  • Beitragssenkungen von 1 bis 2% erfolgen im PRIMO.SB 2 Z und PRIMO.SB 2 Z plus
  • Tarife für Mediziner: MAS.2: +7% bis +13% und MAS.3: +6% bis +13%

Beitragsänderungen im Bestandsgeschäft (Bisex-Tarife):

Aufgrund von Limitierungen erfolgen keine Anpassungen oberhalb von 40 Euro. Die meisten Tarife bleiben ohnehin von einer Prämienerhöhung verschont. Bei folgenden Bisex-Tarifen gibt es eine Erhöhung:

  • NK 100 für Männer
  • NK 1 für Männer
  • NK 3 für Jugendliche
  • NK4 für Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder
  • KS Bonus für Männer
  • KS 1 für Männer, Jugendliche
  • KS 2 für Frauen, Männer und Kinder
  • KS 3 für Jugendliche und Kinder
  • PRIMO-Tarife: Frauen, Jugendliche und Kinder
  • C-Tarife (CA, CAN) für Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder
  • AV (AV 100, AV 3, AV 2, AV 1) für Frauen, teilweise sind auch Männer betroffen
  • Medizinertarife (MA, MAN, MAS, Primo M) für Frauen, Männer und teilweise Jugendliche und Kinder

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HanseMerkur

Bei den Unisex-Tarifen wird nur der stationäre Baustein für das Mehrbettzimmer, Tarif PS3, angepasst. Hier zahlen Frauen und Männer ab 2016 zwischen 7 bis 8 Prozent mehr. Ansonsten gibt es bei den Bisex-Tarifen höhere Ausschläge:

  • KV3 (KV Fit) + PS1: ca. +20% (bis zu +30 Euro/Monat)
  • KVE3 (Start Fit): ca. +12% (bis zu 26 Euro/Monat)

 

Inter

Neugeschäft (Unisex-Tarife)

Angestellte, Selbstständige und Freiberufler

Im Durchschnitt werden die Tarife der QualiMed-Reihe um ca. 7,77 Prozent heraufgesetzt. Allerdings gibt es je nach Altersstufe deutliche Unterschiede. So werden z.B. die Tarife QualiMed Basis 1200 U und QualiMed Basis 300 U für Kinder und Jugendliche zwischen 10 bis 18 Prozent angehoben. Dafür erfolgt bei Erwachsenen in diesem Tarifsegment keine Erhöhung.

  • QualiMed Basis 600 U: +7 bis +11%
  • QualiMed Exklusiv 1200 U: +2 bis +6%
  • QualiMed Exklusiv 300 U: +15 bis +17%
  • QualiMed Exklusiv 600 U: +5 bis +10%
  • QualiMed Premium 1200 U: +2 bis +8%
  • QualiMed Premium 300 U: +15 bis +17%
  • QualiMed Premium 600 U: +7 bis +11%

Human- und Zahnmediziner

  • JA S20 U: +12 bis +13%
  • ZAK 2 U: +1%

Bestandsgeschäft (Bisex-Tarife)

Bei Bestandsversicherten gibt es nach unseren Informationen im Tarif CompactCare (CC) eine deutliche Beitragsanpassung. Diese beläuft sich auf ca. 30 Prozent, so dass im Einzelfall die Versicherten ab 1.1.2016 bis zu 150 Euro im Monat mehr zahlen müssen.

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LKH Landeskrankenhilfe

Zum Jahreswechsel erfolgt bei der LKH lediglich eine moderate Prämienerhöhung. Ein Großteil der Tarife bleibt wie bereits in den Vorjahren stabil. Höhere Anpassungen werden durch finanzielle Reserven abgemildert. Folgende Tarife sind von einer Erhöhung betroffen:

Unisex-Tarife

  • Keine Erhöhungen für Erwachsene
  • A100, A105, A120: +5% bis +16% für Kinder und Jugendliche
  • S300: +25% bis +30% für Kinder und Jugendliche
  • Z60, Z61, Z80, Z81, Z90: +8% bis +18% für Kinder und Jugendliche

LVM

In den Unisex-Tarifen bleiben die Prämien überwiegend konstant oder sinken sogar leicht. Im Schnitt über alle Versicherten geht hier das Prämienvolumen um 0,93 Prozent zurück. Einzig in den Zahntarifen Z100/50, Z100/80 und Z75/50 kommt es mehrheitlich zu Anpassungen. Der Ambulanttarif A 1750 verteuert sich um 1 Prozent.

Münchener Verein

1. Unisex-Tarife

Deutlich teurer wird es vor allem in den Tarife der Jugendlichen. Aber auch bei Erwschsenen und Kindern gibt es in zahlreichen Tarifen einen Aufschlag:

Jugendliche

  • BC Advance Plus SB 868: +28%
  • BC Advance Plus SB 871: +44%
  • BC ALPHA 865: +27%
  • BC Classic 859: +45%
  • BC Classic SB 866: +20%
  • BC Classic SB 869: +40%

Erwachsene

  • BC Advance Plus SB 871: +10% bis +13%
  • BC Advance Plus SB 868: +3% bis +4%

Laut FOCUS Online sollen auch andere Tarife von starken Anpassungen betroffen sein, so. z.B. die Tarife 811, 812, 821 und 822, bei denen die Prämien im zweistelligen Prozentbereich zulegen sollen. Im Schnitt über alle Versicherten wird das Beitragsniveau um vier Prozent angehoben.


 

Nürnberger Krankenversicherung

Beitragsanpassung 2015 Unisex-Tarife

In der Tarifkombination TOP6, ZZ20, S1, TA6 (110 EUR) bedeutet dies eine absolute Prämienerhöhung von 13,87 Euro oder 3,10%. In der Kombination aus HAt6, S2 TS3 (80 Euro) verteuert sich der Tarif im 10,60 Euro bzw. 2,60%.

Erwachsene:

  • TOP3 / TOP3+: 6% bis 7%
  • TOP6 / TOP6+: 3% bis 4%
  • HAT6: 2% bis 4%
  • ZEP80: 3% bis 11%
  • BK / BAK: 6% bis 7%

Jugendliche:

  • TOP3 / TOP3+: 6%
  • TOP6 / TOP6+: 7%
  • ZZ20: 7%
  • BK / BAK: 4%

R+V

Bei der R+V sind einige Tarife von einer Beitragsanpassung zum 1. Januar 2015 betroffen. Die Selbstbehalte werden nicht angehoben. Folgende Tarife aus der Tarifreihe AGIL werden teurer:

  • AGIL classic pro (CP): Tarifstufen CP0U und CP1U für Kinder; Tarifstufen CP2U, CP3U für Erwachsene, Kinder, Schüler/Studenten
  • AGIL comfort (MP): Tarifstufen MP0U, MP1U für Kinder; Tarifstufen MP2U, MP3U für Erwachsene, Kinder, Schüler/Studenten
  • AGIL premium (TN): TN2U, TN3U für Erwachsene, Kinder, Schüler/Studenten
  • Beitragsentlastung im Alter (WBETU)

Tarifreihe R+V-Beihilfekonzept:

  • Grundtarif (BB und BH): Kinder
  • Stationärer Wahlleistungstarif (W1, W2): Kinder

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GesundheitsKonzept ELAN



  • Blick + Check premium, comfort und classic (BC1U, BC2U, BC3U): Kinder
  • Klinik premium (K1U): Erwachsene
  • Zahn premium und Zahn comfort (Z1U, Z2U): Erwachsene
  • Zahn classic (Z3U): Erwachsene und Kinder
  • Mitglieder premium (M1U): Erwachsene
  • Premium plus und Comfort Plus (P1U, P2U): Erwachsene
  • Beitragsentlastung im Alter (BETU): Erwachsene

 

SDK Süddeutsche Krankenversicherung

Beitragsanpassung im Neugeschäft für Unisex-Tarife 2015

Ein Großteil der SDK-Unisex- (verkaufsoffen) und Bisex-Tarife (geschlossen) bleibt zum Jahreswechsel von einer Prämienanpassung verschont. In den Unisex-Ambulanttarifen A75, A80, A100, A210, A220 erfolgen keine Anpassungen. Lediglich der Tarif A80B muss erhöht werden.

Bei Kindern erfolgt eine Anpassung in folgenden Unisex-Tarifen: A75, A80, A109, AZ, ZS75, S101 und S103.

SIGNAL

Folgende Unisex-Tarife sind von höheren Beiträgen betroffen:

Kinder / Jugendliche

  • EXKLUSIV 1: +11% bis +13%
  • EXKLUSIV 2: +14% bis +20%
  • EXKLUSIV-Plus 0: +6% bis +17%
  • EXKLUSIV-Plus 1: +10% bis +13%

UKV - Union Krankenversicherung

Die Erhöhungssätze sind die maximal möglichen Anpassungen und betreffen lediglich einen Teil der Bestandsversicherten. Der Großteil der UKV-Kunden ist von deutlich geringeren Anpassung betroffen.

CompactPRIVAT-Start

In den meisten Tarifstufen werden die Prämien bis maximal 10 oder 15 Euro heraufgesetzt. Folgende Tarifstufen weichen davon jedoch ab:

  • CP Start 250 B / Kinder, Jugendliche: +20 Euro
  • CP Start 900 B / Männer: +40 Euro
  • CP Start 250 A und B / Männer: +60 Euro (ab 65. Lebensjahr: max. +40 Euro)

CompactPRIVAT-Optimal

  • CP Optimal 600 A / Frauen: maximal 10%
  • CP Optimal 600 A / Kinder, Jugendliche: bis zu 20%
  • CP Optimal 250 A und B / Frauen, Männer: +80 Euro (ab 65. Jahr: max. +60 Euro) bzw. bis zu 20%

GesundheitPRIVAT / GesundheitCOMFORT

Beitragserhöhungen zwischen 5 bis 15%, maximal 45 Euro. Männer zahlen im Tarif GC 300 maximal 10% bzw. 35 Euro mehr.

  • GP 300
  • GP-Kompakt
  • GC 300

uniVersa

Im Schnitt geht es in der Unisex-Tarifwelt um 4,36 Prozent nach oben. Dies sagt aber nichts über de Anpassungen im einzelnen aus, die recht unterschiedlich ausfallen. Auch bei der uniVersa gilt: Viele Tarife bleiben beitragsstabil. Bei einigen steigen die Prämien jedoch im zweistelligen Prozentbereich.

Erwachsene:

  • uni-intro Privat-Spezial: +10%
  • uni-VE 2000G: +12 bis +14%
  • uni-VE 2000H: +10 bis +13%
  • uni-VE 900K: +9 bis +14%

In den Tarifen für Kinder und Jugendliche zeigt sich ein ähnliches Bild.

Württembergische Krankenversicherung

1. Tarife für Arbeitnehmer, Freiberufler und Selbständige

  • EKN 1200: Kinder +14%, Frauen +2 bis +3%
  • ESN 300: Männer +18%
  • GN 300: Kinder +5%, Männer +9%
  • GN 600: Kinder +5%, Frauen +3 bis 4%
  • GN 1200: Kinder +3%
  • KN 1200: Frauen +8 bis +9%
  • KS 3000: Frauen +11%

2. Tarife für Auszubildende

  • ESN 300 S: Männer +5 bis +7%
  • KN 1200 S: Frauen +2 bis +5%
  • KS 3000 S: Frauen +4%
PKV Tarifrechner

Tricks bei Anpassungen: So werden Kunden besänftigt

Beitragsanpassungen sind aufgrund des medizinischen Fortschritts unausweichlich. Ärgerlich ist, wenn von einem Jahr auf das andere bis zu 80 Euro oder noch mehr im Monat verlangt werden. Um ihre Kunden zu beruhigen, lassen sich einige Anbieter besondere Maßnahmen einfallen, von denen einige vorgestellt werden:

Treuebonus / Tarifbonus: Für Bestandskunden gibt es eine zeitlich befristete Gutschrift. Je nach Vertragslaufzeit kommen Versicherte in den Genuss eines Beitragsrabatts von z.B. 20 Euro im Monat. Damit wird die Tariferhöhung abgemildert. Was viele jedoch nicht wissen: Entfällt die Gutschrift nach einem Jahr, bedeutet dies faktisch die nächste saftige Verteuerung der PKV. Denn ein Bonus wird aus Überschüssen des Versicherers finanziert. Bei steigenden Kosten und geringeren Kapitalerträgen entfällt der Bonus. Zudem gelten oftmals komplizierte vertragliche Regelungen, um einen Anspruch auf den Bonus zu haben. Lassen Sie sich also von dieser kurzfristigen Maßnahme nicht blenden.

Erhöhung des Selbstbehalts: Konstante Beiträge, aber höhere Selbstbeteiligung - dies ist ein beliebtes Mittel, um den Versicherten zu suggerieren, dass sich der Versicherungsschutz nicht verteuert. Dies belastet den Kunden zwar erst, wenn Rechnungen eingereicht werden, stellt im Kern jedoch eine höhere finanzielle Belastung dar.

Gründe für steigende Beiträge: Darum wird die PKV teurer

So vielschichtig wie die Tarife sind auch die Gründe, die eine Beitragserhöhung erforderlich machen. Zunächst gibt es auch in der Medizin den Trend zu Verteuerung von Leistungen im Gesundheitswesen. Steigende Preise für Medikamente, Geräte oder auch für das medizinische Personal durch höhere Lohnabschlüsse lassen die Kosten bei den Versicherern ansteigen.

  • Steigende Gesundheitskosten: Neue OP-Verfahren, moderne Geräte, neue Untersuchungsmethoden und neue Medikamente - das alles führt zu einem stetigen Anstieg der Gesundheitskosten. In der PKV gab es in den letzten 10 Jahren z.B. im Bereich der stationären Leistungen eine Kostenanstieg von 41%. Die Kosten für Zahnbehandlung und Zahnersatz sind im gleichen Zeitraum sogar um 79% gestiegen.
  • Sinkende Zinsen: Die Zinsen, die die Versicherer für die Altersrückstellungen erwirtschaften, sind seit Jahren auf Talfahrt. Sinkt der Rechnungszins für die Beitragskalkulation, müssen die Prämien für Alt- und Neuverträge angehoben werden. Eine Zinssenkung von 0,1 Prozentpunkten führt zu einer Beitragserhöhung von 1 bis 1,5 Prozent. Bei einer Absenkung des Rechnungszinses von 3,5 Prozent auf 2,5 Prozent droht den Versicherten eine Erhöhung um 10 bis 15 Prozent.
  • Steigende Lebenserwartung: Der medizinische Fortschritt begünstigt die Zunahme der Lebenserwartung. Laut Statistik (Sterbetafel 2014) ist die Lebenserwartung eines 30-jährigen Mannes von 79,7 Jahren im Jahr 1995 auf fast 85 Jahre im Jahr 2014 gestiegen. Diese zusätzlichen Lebensjahre müssen bei der Beitragskalkulation neu berücksichtigt werden, denn für diesen Zeitraum fallen zusätzliche Gesundheitskosten an. Durch die Bildung von Altersrückstellungen muss die PKV vorausschauend diese höheren Kosten bereits heute in den Beiträgen berücksichtigen. 
  • Bessere Diagnosen und Therapien: Der medizinische Fortschritt und die Forschung machen es möglich, dass heutzutage Krankheiten erfolgreich behandelt werden können, für die es vor einigen Jahren noch keine Hilfe gab. Gezielte Diagnosen durch neue (und teure) bildgebende Verfahren (z.B. Computertomografie) und modere Operationstechniken ermöglichen eine gezielte Behandlung und Operationen auch von älteren Versicherten. Doch dies hat seinen Preis. 
  • Zunahme von Volkskrankheiten: Stress, ungesunde Ernährung und wenig Bewegung sorgen für einen Anstieg bei Diabetes mellitus, Übergewicht oder Rückenerkrankungen. Auch dies führt zu zunehmenden Gesundheitskosten.

Die Beitragserhöhung kann das PKV-Unternehmen jedoch nicht willkürlich vornehmen. Vielmehr bedarf es gemäß § 12b VAG eines unabhängigen Treuhänders, welcher der Beitragsanpassung zustimmen muss. Der Treuhänder stellt fest, ob die Beitragsanpassung im Einklang mit den Kalkulationsvorschriften des Versicherungsgesetzes steht. Dazu müssen verschiedene Rechnungsgrundlagen und mathematische Formeln berücksichtigt werden.

PKV Tarifrechner

Möglichkeiten bei einer Beitragserhöhung

Gerade ältere Versicherte sind von einer Beitragserhöhung besonders betroffen. Denn gestiegenen Krankheitskosten müssen über die Altersrückstellung auch für die Zukunft in die Tarifprämien einkalkuliert werden. Aufgrund der fehlenden Ansparzeit ist dazu stets ein größerer Geldbetrag erforderlich als bei jungen Versicherten.

  • Tarifwechsel durch Umstufungsrecht: Durch Vereinbarung eines höheren Selbstbehalts oder Reduzierung von Versicherungsleistungen, z.B. durch Verzicht auf Wahlleistungen im Krankenhaus, lassen sich sofortige Beitragsersparnisse erzielen. Alternativ bieten die meisten PKV-Unternehmen auch andere Tarife, bei denen man durch einen Wechsel die monatlichen Beiträge reduzieren kann. Eine persönliche Beratung sollte jedoch vorher eingeholt werden.
  • Beitragsentlastungsprogramme: Wer einen speziellen Vorsorgeplan mit seiner PKV-Gesellschaft vereinbart, kann eine garantierte Beitragssenkung im Rentenalter erhalten. Dazu muss man in jungen Jahren einen höheren Beitrag entrichten, der verzinslich angelegt wird. Die Beitragsentlastungsprogramme sind als integrierter Bestandteil der privaten Krankenvollversicherung ebenfalls durch den Arbeitgeber zuschussfähig.
  • PKV-Wechsel: Als letzte Möglichkeit bietet sich der Wechsel der privaten Krankenversicherung an. Zu beachten ist, dass in diesem Fall beim neuen Versicherer eine Gesundheitsprüfung stattfindet, die dazu führen kann, dass man den gewünschten Versicherungsschutz nicht erhält. In den meisten Fällen verbleiben die angesammelten Altersrückstellungen beim bisherigen Versicherer. 
  • Leistungskürzungen: Der Verzicht auf den Chefarzt im Krankenhaus kann eine monatliche Beitragsersparnis von bis zu 100 Euro bringen. Doch Vorsicht: Wer später wieder auf diese Leistung zurückgreifen will, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen. Daher sollte man diesen Schritt nur nach ausführlicher Beratung über Vor- und Nachteile in Erwägung ziehen.
  • Wechsel in Standard- oder Basistarif: Für ältere Versicherte hat der Gesetzgeber zwei Grundtarife eingeführt. Die Leistungen orientieren sich am Katalog der gesetzlichen Kassen. Der Beitrag ist auf einen Höchstwert begrenzt. Allerdings bietet der Tarifwechsel in einen anderen Normaltarif meist höhere Einsparmöglichkeiten.