Aspecta wird auf HDI-Gerling verschmolzen

29.03.10

Die HDI-Gerling Leben-Gruppe hat sich entschlossen, ihr Markenspektrum im Inland zu straffen. Dies ist das Ergebnis einer Überprüfung der strategischen Positionierung im deutschen Markt. Als weiterer Schritt der Integration wird die Aspecta Lebensversicherung AG auf die HDI-Gerling Lebensversicherung AG verschmolzen. Die Umsetzung steht unter dem Vorbehalt der abschließenden Zustimmung des Talanx-Aufsichtsrates und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

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Hintergrund der Entscheidung ist die Tatsache, dass es trotz der unterschiedlichen Schwerpunkte eine große Überschneidung im Produktspektrum und bei den Zielgruppen der beiden Marken gibt.
Insofern ist der Zeitpunkt erreicht, in dem die Zusammenführung der Aktivitäten von Aspecta und HDI-Gerling in einer Gesellschaft und unter einer Marke vorteilhaft ist.

Für die Kunden ist die Fusion mit keinerlei Nachteilen verbunden. Bis auf die Identität des Risikoträgers ändert sich für sie nichts. Die Bestände werden künftig bei HDI-Gerling unverändert fortgeführt.


HDI-Gerling Leben-Gruppe
Die HDI-Gerling Leben-Gruppe bietet individuelle Beratungen und Lösungen in allen Sparten der Altersvorsorge sowie der Risikolebens-, der Erwerbs- und Berufsunfähigkeitsversicherung. Mit Bruttoprämieneinnahmen von rund 2,6 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2008 gehört die Gruppe zu den großen Lebensversicherern in Deutschland und beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiter. HDI-Gerling gehört zum Talanx-Konzern, der nach Prämieneinnahmen drittgrößten deutschen Versicherungsgruppe.

Zwei starke Marken
Die HDI-Gerling Leben-Gruppe bietet unter zwei Marken Vorsorgeprodukte an. Die Aspecta Lebensversicherung AG ist Spezialist für innovative und performanceorientierte Versicherungslösungen. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Fondspolicen für ausgewählte Zielgruppen. Die HDI-Gerling Lebensversicherung bietet das gesamte Spektrum von Lebensversicherungsprodukte an. Besondere Expertise besitzt die Leben-Gruppe zudem im Bereich der betrieblichen Altersversorgung.

Köln, 29.03.2010

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