Die Immobilie als Geldanlage
Anleger sind derzeit in der Zwickmühle: Einerseits gibt es auf den Geldmärkten nur geringe Zinsen, andererseits will man sich nicht lange binden und verschulden. Angesichts geringer Renditen steckt man dann sein Kapital in die eigene Immobilie. Keine schlechte Geldanlage, wenn die Inflation kommt.
Die weitere wirtschaftliche Entwicklung ist ungewiss. So zögern deshalb viele Anleger bei der Geldanlage. Denn langfristige Bindungen möchte man angesichts der Unsicherheiten ungern eingehen. Zudem könnte eine steigende Inflation die höheren Zinsen bei einer Langfristanlage "auffressen". Und auf den Tagesgeldkonten gibt es derzeit nur Mini-Zinsen. Kein lohnendes Geschäft für mühsam erspartes Geld.
Bleibt als Alternative die eigene Immobilie. Wer bereits ein Darlehen laufen hat, denkt darüber nach, mit einer Sondertilgung die Restschuld zu reduzieren. Vor allem, wenn man sein Darlehen noch zu höheren Zinssätzen vereinbart hat. Eventuell ist auch die Umschuldung trotz Vorfälligkeitsentschädigung ein lohnendes Geschäft.
Denn mit den aktuelle niedrigen Zinssätzen für Hypothekenkredite lässt sich die Hausfinanzierung um einiges "sicherer" darstellen. Die Immobilie als Altersvorsorge - für viele Sparer stellt das eigene Heim in unsicheren Zeiten den sicheren Hafen dar. Nicht ganz zu unrecht, wenn man sich die möglichen Inflations- und Rezessionsszenarien vor Augen führt.
Aktuelle Zinssätze für Immobiliendarlehen finden Sie in unserer Rubrik Baufinanzierung. Dort können Sie auch eine unabhängige Beratung einholen.
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