Barmer GEK arbeitet mit HUK-Coburg zusammen

06.03.10

Die gesetzliche Krankenkasse Barmer GEK wird in Zukunft ausschließlich mit dem privaten Anbieter HUK-Coburg kooperieren. Damit ist der größte private Krankenversicherer, die Debeka, aus dem Rennen. Die PKV und GKV arbeiten auf dem Gebiet der Zusatzversicherungen zusammen.

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Versicherte der Barmer GEK können in Zukunft nur noch die Produkte der HUK-Coburg im Bereich der Zusatzversicherung wählen. Seit 2004 arbeitet die Barmer bereits mit der HUK-Coburg zusammen. Durch die Fusion mit der Gmünder Ersatzkasse (GEK) kam die Debeka neu ins Boot, mit der die GEK seit 2008 kooperiert hatte.

Nun will sich die Barmer GEK in ihrer Zusammenarbeit auf die HUK-Coburg konzentrieren. Die Zusammenarbeit verlaufe erfolgreich. Die Kündigungsquoten seien außerordentlich niedrig. Zudem liegen die Beiträge für die Zusatzpolicen im unteren Bereich. Weiterhin sei sichergestellt, dass bei einer Verschlechterung der medizinischen Versorgung seitens der Krankenkassen die Barmer GEK-Versicherten ohne Wartezeiten und Gesundheitsprüfung den Versicherungsschutz ausbauen könnten.

Seit 2004 dürfen gesetzliche und private Krankenversicherungen auf dem Gebiet der Zusatzversicherungen zusammenarbeiten. Bisher arbeiten die DAK und die HanseMerkur, die AOK und die DKV, die BKK und die Barmenia sowie die Techniker Krankenkasse und die Envivas zusammen.

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