Fragen zum PKV-Wechsel: Wann ist der Wechsel sinnvoll?

25.02.10

Zusatzbeiträge, Gesundheitsreform, Leistungskürzungen - die Liste der Negativmerkmale bei den gesetzlichen Krankenkassen ist lang. Kein Wunder, dass die private Krankenversicherung eine sinnvolle Alternative darstellt. Nachfolgend die wichtigsten Fragen beim PKV-Wechsel.

Anzeige

Wer kann in die PKV wechseln?
Der Gesetzgeber hat geregelt, wer überhaupt in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln darf. Dazu zählen Beamte, Freiberufler, Selbständige, Studenten und Angestellte. Letztere müssen jedoch über der Jahresarbeitsentgeltgrenze verdienen. Diese ist für 2010 auf 49.950 Euro festgelegt worden.

Warum ist die PKV günstiger?
Die private Krankenversicherung kalkuliert die Beiträge nach Eintrittsalter, Geschlecht, dem Tarif und dem Gesundheitszustand. Gerade in jungen Jahren werden weniger Gesundheitsleistungen in Anspruch genommen. Zudem sind die Versicherten in der PKV im Schnitt gesünder, d.h. sie gehen weniger häufig zum Arzt. Dadurch sind die Kosten geringer, was sich auch in den günstigen Tarifen ausschlägt.

Was ist beim PKV-Wechsel zu beachten?
Die PKV bietet verschiedene Tarife an. Jeder kann entsprechend seiner Wünsche und seines Budgets versichern. Zunächst sollte man also seine eigenen Vorstellungen über die Leistungen klären. Möchte man die Chefarztbehandlung im Krankenhaus versichern? Wie hoch soll der Zahnschutz sein?

Des Weiteren wird nicht jeder ohne Erschwernisse in der PKV versichert. Denn es wird eine Gesundheitsprüfung durchgeführt. Wer gesundheitliche Vorerkrankungen mitbringt, muss einen höheren Beitrag zahlen.

Wo gibt es eine Beratung zur PKV?
Wir bieten Ihnen bundesweit eine kompetente und kostenlose Beratung durch unsere PKV-Experten. Ihren Beratungswunsch können Sie unter Private Krankenversicherung Vergleich anfordern.

Kommentare zu dieser Nachricht

Facebook Kommentar

Weitere Nachrichten zum Thema Krankenversicherung: