Warnstreiks im öffentlichen Dienst wahrscheinlich
12.02.08
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Nach den Lokführern drohen nun die Beschäftigten im öffentlichen Dienst mit Streiks. Nach dem Scheitern der dritten Verhandlungsrunde zwischen Arbeitgebern und der Gewerkschaft ver.di drohen von Donnerstag an Warnstreiks. Die endgültige Entscheidung soll die Tarifkommission fällen.
Das Angebot der Arbeitgeber wies die Gewerkschaft als unzureichend zurück. Die Arbeitgeber bieten fünf Prozent mehr Gehalt in drei Stufen bei einer Laufzeit von zwei Jahren. Gleichzeitig soll die Wochenarbeitszeit von 38,5 beziehungsweise 39 Stunden auf 40 Stunden verlängert werden. Ver.di fordert für die 1,3 Millionen Beschäftigten hingegen eine Erhöhung um acht Prozent, mindestens 200 Euro im Monat.
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